MAWM 17 macht euch bereit – der Weg zur Masterarbeit ist nicht mehr allzu weit!

Quelle: Pixabay.com (CCO)

Kaum im dritten Semester angelangt, starteten schon die ersten Herausforderungen für die Masterarbeit. Frisch erholt von den Sommerferien machten sich alle Studentinnen und Studenten des Studienganges MAWM 17 (Masterstudiengang „Angewandtes Wissensmanagement“) auf Themensuche. Nach Recherchen im Internet, Hineinschmökern in viele ausgeborgte Bücher und intensivem Ideenaustausch unter den Studierenden, stellten wir schon bald eine erste Version unseres Konzeptes im Begleitseminar zur Masterarbeit vor. Festgelegt war zu diesem Zeitpunkt noch lange nichts – unsere Forschungsfragen begleiteten uns auch die Wochen und Monate danach. Nach mehreren unterschiedlichen Versionen dieser Forschungsfragen und unseres Konzeptes gelang es unserem Jahrgang nach und nach, dass ein Konzept nach dem anderen bewilligt wurde. Meine Freude war sehr groß, als es auch bei mir so weit war. Mit dem bewilligten Konzept in der Tasche, konnte die Arbeit nun endlich richtig losgehen. Die nächsten Monate wird mich das Thema „Veränderungen der Kompetenzbereiche des Lesens im Deutschunterricht der Volksschule mit der Implementierung von Tablets durch einen Paradigmenwechsel nach dem SAMR – Modell“ begleiten. Ich freue mich darauf, im Zuge der Interviews mit Lehrerinnen und Lehrern, die bereits intensiv im Deutschunterricht mit Tablets arbeiten, herauszufinden, was sie zu diesem Paradigmenwechsel ihres Unterrichts bewegt hat und wie ihnen dieser gelungen ist. Besonderes Augenmerk möchte ich auf den Veränderungsprozess legen und daraus einiges für meine zukünftige Tätigkeit als Lehrerin mitnehmen. Dazu habe ich mir das SAMR – Modell von PUENTEDURA ausgewählt. Es beschreibt den Paradigmenwechsel mit Hilfe der Phasen Substitution, Augmentation, Modification und Redefinition.
Eine gezielte Auseinandersetzung mit der digitalen Grundbildung im Unterricht der Volksschule, die genaue Betrachtung der Teilbereiche des Deutschunterrichts sowie auch die Kombination dieser beiden Aspekte werden in meiner Arbeit berücksichtigt. Nach der Transkription werden die Interviews qualitativ mit der Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.
Ich freue mich schon darauf, die wesentlichen Aspekte meiner Arbeit sowie die erforschten Ergebnisse in ein paar Monaten präsentieren zu dürfen!

Augmented Knowledge

Lessons learned

Nach langer Vorbereitung war es am Freitag, 15.6.2018, endlich so weit. Die Fachveranstaltung „Augmented Knowledge“ – von Student/innen des Masterstudienganges „Angewandtes Wissensmanagement 2017“ unter der Leitung von Frau Annette Hexelschneider – fand an der Fachhochschule Burgenland in Eisenstadt statt.

Da ich selbst eine Studentin des genannten Studienganges bin, konnte ich mit Spannung den gesamten Ablauf der Themenfindung, Planung und Vorbereitung bis hin zur Durchführung miterleben.

Meinen Beitrag leistete ich als Inputgeberin zum Thema „Matchmaking“. Die Mitglieder des Matchmaking – Teams recherchierten nach einigen Ideen zur Vernetzung vor, während und nach der Veranstaltung. Dadurch sollten einerseits Vernetzungen der Personen untereinander ermöglicht werden, andererseits sollten sich auch die vortragenden Personen auf das Vorwissen und die Interessen der Teilnehmer/innen einstellen können.

Es war sehr interessant, Ideen zu sammeln und diese auch den einzelnen Phasen zuzuordnen. Damit meine ich, was wäre im Vorhinein, während der Veranstaltung oder im Nachhinein geeignet.

Im Zuge der Veranstaltung konnte ich dann erkennen, dass einzelne Elemente unseres Inputs vom Organisationsteam übernommen und umgesetzt wurden. Beispielsweise auf dem Namenskärtchen der Teilnehmer/innen konnten zusätzliche Informationen zur Person angeführt werden, wodurch andere Teilnehmer/innen, die diese Informationen lesen, eventuell etwas über das berufliche Umfeld der anderen Person erfahren konnten.

 

Reflexion der Veranstaltung

Da ich wie bereits erwähnt meinen Beitrag schon vor einigen Wochen leistete, konnte ich entspannt an der Veranstaltung teilnehmen und mich auf die Inhalte der Vortragenden konzentrieren. Einen guten Einstieg in die Thematik stellte die Keynote von Frau Lindner dar. Durch ihren Vortrag konnte ich eine Vorstellung über den tatsächlichen Einsatz von Augmented Reality gewinnen.

Ein Austausch über die Inhalte der Keynote und andere interessante Themen war in der anschließenden Pause bei Brötchen und Getränken gut möglich.

Für einen der vier Workshops, welche im Anschluss an die Pause starteten, konnte man sich schon im Vorhinein anmelden. Zu folgenden Schwerpunkten fanden Workshops statt:

  • „Mobile Learning mit Augmented Reality“ (Josef Buchner)
  • „Augmenting Infographics“ (Michael Zeiller, FH Burgenland)
  • „Augmented Reality – Die 4. Transformation“ (Arkadi Jeghiazarayan, Amlogy)
  • „Die Welt der 3D Visualisierung“ (Michael Ruthner, Nonex Games)

 

Da ich als Lehrerin tätig bin, meldete ich mich für den Workshop von Herrn Buchner an. Herr Buchner stellte uns einige innovative Unterrichtsideen und Methoden vor, die in der Arbeit mit Schüler/innen umgesetzt werden könnten. Obwohl ich aus Interesse auch sehr gerne an einem anderen Workshop teilgenommen hätte, bin ich über meine Wahl glücklich. Die vorgestellten Apps, Hinweise und Tipps sind besonders für Lehrer/innen sehr geeignet und hilfreich. Gleich in den Tagen nach dem Workshop sind mir einige Ideen eingefallen, die ich im kommenden Schuljahr mit meiner Schulklasse gerne umsetzen möchte. Beispielsweise „mementowien.at“ ist eine mobile Website, die ich nächstes Jahr in meine Unterrichtsinhalte mit einbinden kann. Für diese innovativen Unterrichtsmethoden ist unbedingt an folgende Grundsätze zu denken:

  • Interaktivität soll immer dabei sein
  • Kooperatives Arbeiten (zu zweit oder in größeren Gruppen)
  • Mobilität
  • Selbstbestimmung

 

Fazit:

Im Laufe des letzten Semesters wurde ein Puzzleteil nach dem anderen ergänzt – bis hin zum Tag der Veranstaltung. Viele interessante Bereiche zum Veranstaltungsthema „Augmented Knowledge“ konnten aufgegriffen werden. Besonders gut finde ich, dass man nach der Keynote sich den eignen Interessen nach vertiefen konnte.

Es freut mich wirklich sehr, dass Dank der Arbeit des gesamten Studienjahrgangs die Veranstaltung so gut und erfolgreich verlaufen ist und auch Teilnehmer/innen, die nicht in die Planung und Vorbereitung involviert waren, viele positive Rückmeldungen gaben.

Einblicke in das zweite Semester an der FH Burgenland – ein Wiki implementieren

Abschlussbericht Implementierung eines Wiki 

 Im Modul „Wissensmanagement Methoden“ hatten wir im Rahmen einer Gruppenarbeit die Gelegenheit, ein Wiki zu implementieren. Dies war eine spannende Aufgabe, die uns durch einige Wochen des zweiten Semesters im Masterstudiengang „Angewandtes Wissensmanagement“ begleitet hat. Die weiteren Ausführungen dieses Artikels sollen darüber informerien, welche Erfahrungen wir als Gruppe bzw. ich als Teil einer Gruppe sammeln konnte. 

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Der Weg durch das erste Semester an der FH Burgenland

Es war Anfang September 2017 – vor fast einem halben Jahr – als der Masterstudiengang „Angewandtes Wissensmanagement“ startete.
Die Spannung vor dem ersten Wochenende war sehr groß und viele offene Fragen standen im Raum. Was wird mich in diesem Studium erwarten? Wird sich meine Sichtweise zu manchen Themen verändern? Was werde ich erfahren und lernen? Wie werde ich mit meinen Studienkolleg/innen zusammenarbeiten können? Dies sind nur ein paar Beispiele der vielen Gedanken.

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Antolin

In meiner Klasse arbeiten alle Schüler/innen mit dem Programm „Antolin“. Dies ist ein Programm, mit dem sie Fragen zu den von ihnen gelesenen Büchern beantworten und dadurch Punkte sammeln können. Nachdem ein Buch bearbeitet wurde, erhält man eine Rückmeldung über die Leseleistung des Kindes.

Jede/r Schüler/in erhält einen eigenen Benutzernamen und ein eigenes Kennwort.

Die folgende Screencast – Anleitung soll für Schüler/innen oder auch Eltern eine Hilfestellung sein, wie mit diesem Programm gearbeitet werden kann.

 

https://youtu.be/87rn8OSKM_s

Sag’s doch mit den Händen!

 

Einmal gesehen und schon packt einen die Faszination: Schwerhörige und gehörlose Menschen kommunizieren täglich damit – die Österreichische Gebärdensprache. Die seit 1.9.2005 anerkannte Sprache nützt nicht die Stimmbänder und andere Sprechwerkzeuge zur Kommunikation, sondern teilt sich über Hände, Oberkörper, Mimik und Raum mit. Angebote zum Erlernen dieser Sprache gibt es für viele Altersstufen.

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